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Meldung vom: 19.04.2017 - 10:26 Uhr

Deutsche wollen praktische Alternativen zum Auto

Berlin - Eine große Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark auf das Auto angewiesen sein. Es braucht aber gute Alternativen, damit sie das Auto auch tatsächlich stehen lassen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bundesumweltministeriums.

Mobilität ist ein wichtiger Teil des Lebens und von hoher Bedeutung in der Gesellschaft. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) untersuchen in der Umweltbewusstseinsstudie regelmäßig die Stimmung und die Wünsche der Bürger.

Studie: Bürger wünschen sich eine Stadtentwicklung, die Alternativen zum Auto stärkt
91 Prozent der Befragten sagen laut der repräsentativen Studie, dass das Leben besser werde, wenn der oder die Einzelne nicht mehr auf ein Auto angewiesen ist. 79 Prozent wünschen sich eine Stadtentwicklung, die die Alternativen zum Auto stärkt, für ihre eigene Stadt oder Gemeinde. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD): "Die Menschen sind bereit, auf das Auto zu verzichten, aber sie brauchen gute Alternativen. Weniger Autos, ein leistungsfähiger und günstiger öffentlicher Nahverkehr, gute und sichere Fahrradwege – all das wünschen sich viele Menschen, weil es ihre Lebensqualität verbessert und die Umwelt schützt. Das ist eine starke und wichtige Botschaft sowohl für die Umweltpolitik als auch für die Stadtentwicklungspolitik. Sie wird uns Rückenwind geben in unserem Einsatz für die Stadt der kurzen Wege, für neue Radwege und nachhaltige Mobilität."

Auto bleibt wichtigstes Verkehrsmittel

Das Auto ist laut Studie nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel in Deutschland. 70 Prozent der Befragten nutzen es mehrmals in der Woche. Allerdings kann sich die große Mehrheit der Autofahrer vorstellen, unter bestimmten Bedingungen mehr zu Fuß zu gehen oder mit dem Rad zu fahren. Je nach Größe des Wohnorts können sich zudem zwischen 46 und 61 Prozent der Autofahrer vorstellen, auf Busse und Bahnen umzusteigen.

UBA-Präsidentin Maria Krautzberger fordert eine Abschaffung der umweltschädlichen Subventionen im Verkehrssektor, der laut UBA-Berechnungen derzeit mehr als 28 Milliarden Euro pro Jahr erreicht.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2017

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